Die Wand

Die Corona-Wand, die sich derzeit aufbaut, ist aus Luft. Sie ist These, aber auch Antithese in einem. Sie kommt, obwohl es sie nicht gibt. (Der Text erschien am 15.1.2022 in der taz, die Tageszeitung.)

In der Sackgasse

Hier eine These: „Erst die Debatte ums richtige Gendern bringt das Gendern in Verruf.“ Ich habe sie für die taz, die Tageszeitung geschrieben.

Wer Parks vermüllt, macht die Gemeinschaft zum Knecht

Hat die Pandemie die Menschen noch rücksichtsloser gemacht? Hier ein Essay dazu, den ich für die taz, die Tageszeitung geschrieben habe:

Die Maske

Die taz, die Tageszeitung fragte verschiedene Autoren und Autorinnen, darüber nachzudenken, was von der Pandemie bleiben könnte, wenn die Pandemie vergangen sein wird. Ich habe über die Maske geschrieben. Hier ist der Text mit allen…

Die Feigheit der Männer

Anlässlich des sexistischen Verhaltens des Intendanten der Volksbühne platz mir die Hutschnur. Ich finde, es wird endlich Zeit, dass gendersensible Männer auf Männer einwirken, die sich sexistisch verhalten oder sexualisiert Gewalt ausüben. Männer müssen Männer…

Gestrandet in der Staatenlosigkeit

Es gibt Novellen, die sind wie neue Musik. Ihre Magie entfalten sie erst, wenn man sie mehr als einmal liest. Der von den Nazis ins Exil getriebene Komponist Ernst Krenek hat so eine geschrieben. „Die…

Jeder Name ein Schritt. Jeder Schritt ein Gebet.

An einem Septembersonntag gehen 200 Menschen von Weimar zum Konzentrationslager Buchenwald. 75 Jahre nach der Befreiung des KZs. Sie gehen auf den Spuren der dort inhaftierten und ermordeten Menschen. Auf welcher Seite sie damals gestanden…

Urlaubsreisen sind überbewertet

Die Menschen glauben, dass sie reisen müssen, um zu sein. Ein Irrtum, gerade in Zeiten der Pandemie. Daheimbleiben bietet hingegen Offenbarung. Eine „steile These“, die ich für die taz die Tageszeitung schrieb: